"Die Warnung des Direktors des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) Wolfgang Kirsch, dass die Dreiteilung des Landes in Rheinland, Ruhrgebiet und Westfalen noch nicht vom Tisch sei, unterstütze ich“, so der heimische DGB-Vorsitzende Rittermeier in Münster.
Denn die Ruhr-CDU beharre weiter auf dem Ruhrbezirk. Davon zeuge auch, dass der Regionalverband Ruhr (RVR) ab 2010 Planungskompetenzen erhält, die bisher zu den Aufgabenfeldern der Regionalräte der Bezirksregierungen Arnsberg, Düsseldorf und Münster gehörten.
Heinz Rittermeier deutlich: „Solche politischen Schwergewichte wie der Ehrenvorsitzende der Ruhrgebiets-CDU, Professor Dr. Norbert Lammert (MdB), und der Vorsitzende der Ruhrgebiets-CDU, Oliver Wittke (MdL), werden nicht so schnell das Feld räumen.“
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